DBJR zu Kürzungsvorschlägen

Bundesjugendring warnt vor kurzsichtigen Kürzungsvorschlägen auf Kosten junger Menschen

In einer Aktuellen Stunde am Freitag, 24. April 2026, befasst sich der Bundestag mit dem Thema „Kein Sozialabbau auf Kosten von Kindern, Jugendlichen, Familien und Menschen mit Behinderungen“ aus Anlass der vergangene Woche bekannt gewordenen Überlegungen zu Kürzungen in der Kinder- und Jugendhilfe.

Die Kürzungsvorschläge sind aus Sicht des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR) Ausdruck einer Missachtung der Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen und ihren Familien. Hier werden notwendige Fragen nach strukturellen Anpassungen der Kinder- und Jugendhilfe (KJH) instrumentalisiert, indem sie ausschließlich aus einer Leistungskürzungslogik heraus betrachtet werden, ohne Bedarfe junger Menschen zu berücksichtigen. Dem widerspricht der DBJR entschieden.

Nachlesen könnt ihr das hier, ist kurz, aber sehr, sehr treffend beschrieben:

Gleichzeitig könnt ihr auch die Stellungnahme des DBJR zum Referent*innenentwurf des Bundesministeriums für Bildung,Familie, Senioren, Frauen und Jugend eines Ersten Gesetzes zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe (Achtung Wortmonster: Erstes Kinder- und Jugendhilfestrukturreformgesetz = 1. KJHSRG) nachlesen: